|
|
Nützliche Reise-Tipps für die Zentralafrikanische Republik |
|
Einreise für EU-Bürger in die Zentralafrikanische Republik: Notwendig ist der Reisepass, der noch 3 Monate nach Reisedatum gültig sein muss, und ein Visum. Die Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern.
Gesundheit: Gelbfieberimpfung ist für die Einreise in die Zentralafrikanische Republik vorgeschrieben. Malariaschutz ist ganzjährig in allen Landesteilen notwendig. Aids ist sehr verbreitet. Die medizinische Versorgung ist schlecht. Da viele Fluggesellschaften die Kabinen mit Insektengift desinfizieren, sollten sich insbesondere Allergiker und Asthmatiker über die Praktiken der gewählten Fluggesellschaft und des Ziellandes erkundigen. Eventuell ist geeigneter Atemschutz angebracht.
Sprache: Die Amtssprache in der Zentralafrikanischen Republik ist Französisch; daneben werden mehrere afrikanische Stammessprachen (vorwiegend Sangho) gesprochen. Mit Englisch kann man sich nicht verständigen.
Währung: 1 CFA-Franc = 100 Centimes. Kreditkarten werden nur selten akzeptiert.
Stromspannung: Strom gibt es nur in Bangui und einigen weiteren großen Orten.
Telefon: Schwach ausgebautes Telefonnetz, hauptsächlich auf den Großraum der Hauptstadt begrenzt. In Bangui gibt es einige Internet-Cafés.
Mobilfunk: Zwei Anbieter betreiben das GSM-Netz (900). Der Sende- und Empfangsbereich beschränkt sich auf die Hauptstadt Bangui.
Souvenirs: Beliebte Mitbringsel aus der Zentralafrikanischen Republik sind Schmuck und Holzschnitzereien. In den Dörfern kann man handgefertigte Gegenstände im Tauschhandel bekommen. Man sollte umsichtig sein und keine Artikel aus gewilderten Tieren und Pflanzen kaufen. Im Zweifelsfall eher einmal auf ein Souvenir verzichten.
Öffnungszeiten: In der Regel montags bis samstags von 8.00 bis 13.00 und 16.00 bis 18.00 Uhr. In den größeren Städten finden täglich Märkte statt.
Feiertage: Neben den wichtigen christlichen Festen gelten folgende Feiertage: 13. August (Unabhängigkeitstag), 1. Dezember (Nationalfeiertag).
Hotel Zentralafrikanische Republik: Außerhalb von Bangui und Berberati sind kaum Hotels oder Unterkünfte zu finden. Lebensmittel sollte man von den Städten mitbringen, man kann sie aber in Dörfern auch im Tauschhandel erwerben.
Sicherheit: Die Sicherheitsrisiken sind im ganzen Land hoch, vor allem im Grenzgebiet zum Tschad und Sudan. Die Botschaften von Deutschland, Österreich und der Schweiz in Bangui sind derzeit geschlossen. Die nächsten diplomatischen Vertretungen befinden sich in Yaunde (Kamerun). |
|
|
|