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Uruguay
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Natur & Klima in Uruguay

  
Natur in Uruguay
(c) morguefile.com
Der Großteil von Uruguay ist flach mit einzelnen Hügelketten. Die Küsten fallen meist steil zum Meer ab. Im Südosten ist die Küste durch flache Seen und Niederungen gegliedert. Entlang des Rio Uruguay liegen sumpfige Ebenen, die häufig überschwemmt sind. Weite Teile des Landes sind fruchtbar und werden für die Landwirtschaft genutzt.

Es gibt nur wenig Wald. Von den früheren Buschwäldern sind nur noch Restbestände erhalten. Entsprechend gering ist der Bestand an Wildtieren. Es gibt noch wenige Wildkatzen. Auf der vorgelagerten Isla de Lobos leben Seelöwen.


See von La Paloma in Uruguay
(c) morguefile.com
Der größte Fluss ist der Rio Negro, an dessen Lauf zwei große Stauseen liegen. Der Rio Negro durchströmt das Land von Ost nach West und mündet in den Rio de la Plata. Im Südosten an der Grenze zu Brasilien liegt die Laguna Merin. Der ebenfalls wichtige Fluss Uruguay markiert die Grenze zu Argentinien und fließt von Norden nach Süden zum Rio de la Plata.

Das Klima in Uruguay ist allgemein gemäßigt und in etwa mit dem nördlichen Mittelmeerraum vergleichbar. Die Jahreszeiten sind umgekehrt: Der wärmste Monat ist der Januar, der kälteste der Juni. Niederschläge können das ganze Jahr über fallen. Häufig herrscht ein kalter Südostwind. Das Wetter in Montevideo der Hauptstadt von Uruguay.




 





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