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Tipps für ihre Reise nach Tschechien |
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Einreise für EU-Bürger nach Tschechien: Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der mindestens noch für die Aufenthaltsdauer gültige Reisepass, bei einem Aufenthalt bis zu 3 Monaten genügt der gültige Personalausweis, ausreichende Geldmittel (ca. 35 Euro pro Person und Tag, nicht notwendig bei bereits bezahlten Hotel- und Reisevouchern). Die Bestimmungen können sich ändern; beim Auswärtigen Amt in Berlin kann man aktuelle Informationen erhalten. Durch die verstärkte Ausbreitung der Vogelgrippe bzw. des H5N1-Virus seit Anfang 2006 können sich zusätzlich veränderte Bedingungen oder neue Einfuhrbestimmungen ergeben.
Sprache: Die Amtssprache ist Tschechisch. Englisch und Deutsch werden vielerorts, besonders in den Touristengebieten verstanden.
Stromspannung: 220 Volt Wechselstrom, 50 Hz (in Prag teilweise noch 110 Volt).
Telefon: Bei Anrufen innerhalb von Tschechien wird vor der Nummer keine 0 gewählt, dies gilt auch für Mobiltelefone. Telefonkarten gibt es in allen Verkaufsstellen der Telekom, aber auch an vielen Zeitungsständen. Ferngespräche von öffentlichen Telefonzellen sind erheblich preiswerter als im Hotel.
Mobilfunk: Derzeit gibt es Roaming-Verträge mit Anbietern in der Tschechischen Republik von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone.
Souvenirs: In Tschechien gibt es bei einigen Formen des Kunsthandwerks eine jahrhundertlange Tradition. Dazu gehören vor allem die Herstellung von geschliffenem Glas, Porzellan, Keramik und Spitzen sowie die Bearbeitung böhmischer Granat-Halbedelsteine. Man findet dort viele Galerien und Antiquitätenläden, die Interessantes anbieten. Sehr originell sind die nach alten Mustern gefertigten ostböhmischen Weihnachtskrippen, die bis heute aus Lindenholz geschnitzt und zu beweglichen Szenerien zusammengesetzt werden.
Besonderheiten: In Böhmen und Mähren wird gern gefeiert. Bekannt sind vor allem die Herbstfeste zur Weinlese in Südmähren. Ostböhmen ist das Land der Volkstraditionen, der Märchen und Erzählungen, die dort noch heute lebendig sind. Die Heimat der tschechischen Glasmachertradition ist Nordböhmen, wo in vielen Orten noch heute mit veredeltem Sand gearbeitet wird, was Liebhaber wie Glasermeister aus der ganzen Welt anzieht. |
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