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Tansania
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Die Küstenebene von Tansania am Indischen Ozean ist flach mit üppiger tropischer Vegetation. Daran schließt nach Westen die Masai-Savanne im Norden und eine Hochebene im Süden an. Der Großteil des Landes besteht aus Savanne, Buschland und Halbwüsten.

Mit dem Kilimanjaro (5.895 m) liegen die höchsten Erhebungen im Norden an der Grenze zu Kenia. Westlich des Kilimanjaro befindet sich der Ngorongoro-Krater. Tansania verfügt über mehrere Naturparks; die berühmtesten sind Serengeti im Norden und Selous im Süden.

Im Norden an der Grenze zu Uganda und Kenia hat die Tansaniakarte einen Anteil am Victoria-See. Im Westen an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo und zu Burundi erstreckt sich der Tanganjika-See. Im Süden hat Tansania zusammen mit Malawi und Mosambik Anteil am Malawi-See. Im Südwesten liegt der Rukwa-See ganz auf tansanischem Gebiet. Die größten Flüsse sind der Pangani im Norden und der Rufiji mit zahlreichen Nebenflüssen in der Landesmitte.
Die Inseln Pemba, Sansibar und Mafia im Indischen Ozean gehören zu Tansania.

Das Klima von Tansania ist je nach Region unterschiedlich, siehe auch Wetter in Tansania. Das Küstengebiet ist tropisch (feucht und heiß). Von März bis Mai und im November/Dezember herrscht an der Küste Regenzeit. In Savannenland ist es trocken und heiß, in den Hochebenen kühl. Im Gebirge ist es sehr kalt. Die Jahreszeiten weisen keine krassen Temperaturschwankungen auf.



 





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