|
|
Suriname Natur & Klima |
|
Surinam teilt sich grob in zwei Hauptgebiete: den kultivierten Norden und den großteils aus Savannen und Regenwald bestehenden Süden. Die höchste Erhebung ist der Julianatop (ca. 1.280 m) im Wilhelmina-Gebirge.
Das Blommestein-Meer ist ein Stausee im Landesinneren. Er wurde in den 1960er Jahren für die Aluminiumverhüttung angelegt. Vor Ort befindet sich eine riesige Aluminiumhütte und ein ebenso riesiges Kraftwerk in etwa 100 km Entfernung.
Im Norden von Surinam liegt die Atlantikküste. Die Küstenebenen sind von Mangrovensümpfen durchzogen. Im Osten bildet der Fluss Maroni die Grenze zu Französisch-Guayana. Im Westen zieht sich der Fluss Coeroeni an der Grenze zu Guayana entlang. Der Tapanahoni ist der größte Fluss der südlichen Landeshälfte. Im Süden gehen Savannen und Tropenwälder in Berge über, die eine natürliche Grenze zu Brasilien bilden.
Das Klima in suriname ist tropisch heiß und feucht an der Küste und in den Regenwäldern im Süden. In den Savannen im Mittelland ist es trockener. Die meisten Niederschläge fallen von Dezember bis Februar und von April bis August. Die stärksten Niederschläge werden im Südosten gemessen. |
|
|
|