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Sehenswürdigkeiten in Sierra Leone |
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In der historischen Hafenstadt Freetown kann man einen 500 Jahre alten Baumwollbaum und den De-Ruyter-Stein ansehen. Im King’s Yard wurde Land an die befreiten Sklaven verteilt; das Museum bietet Einblick in die Geschichte. Interessant ist auch der King-Jimmy-Markt.
Auf der Halbinsel Freetown sind vor allem die Strände für Besucher von Interesse. Vom Leicester Peak hat man einen Rundblick auf die Stadt. Eine schmale Straße führt in die Berge zu alten Dörfern, die von befreiten Sklaven gegründet wurden. Die Straße schlängelt sich durch die malerischen Grafton- und Guma-Täler zum Damm-See.
Auf den Banana-Inseln gibt es ein Schnorchel- und Tauchgebiet. Die halbherzig geführten Tierschutzgebiete kann man mit Besuchsgenehmigung und einem Führer besuchen. Der Outamba-Kilimi-Nationalpark liegt im Norden und bietet Lebensraum für Elefanten, Schimpansen und andere Tiere. Im Naturschutzgebiet Sakanbiarwa reizen vor allem die herrlichen Orchideen.
Städte in Sierra Leone: Die Hauptstadt Freetown mit derzeit etwa 820.000 Einwohnern ist das politische und kulturelle Zentrum des Landes. Sie liegt auf der gleichnamigen Halbinsel am Atlantik. An der Bucht nördlich von Freetown liegen die Städte Lungi und Pepel. Südlich der Hauptstadt liegen die Küstenstädte Shenge, Momaligi und Bonthe. Die südlichste Stadt an der Küste ist Sulima. Die größten Städte im Hinterland sind Kambia, Lunsar, Makeni, Bo, Kabala, Sefadu, Kailahun und Kenema. |
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