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Senegal
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Tipps für ihren Urlaub im Senegal

  
Einreise für EU-Bürger: Visumfrei; notwendig ist der Reisepass, der noch 6 Monate über das Reisedatum hinaus gültig sein muss. Bürger einiger europäischer Länder können mit dem gültigen Personalausweis in den Senegal einreisen, wenn sie an einer organisierten Gruppenreise teilnehmen. Für einige EU-Länder besteht Visumspflicht. Bei Grenzübertritten nach und von Gambia werden auf gambischer Seite Transitgebühren verlangt.

Sprache: Die Amtssprache ist Französisch; daneben werden mehrere Stammessprachen gesprochen. In den Touristenorten kann man sich mäßig mit Englisch verständigen.

Währung: 1 CFA-Franc = 100 Centimes. Der Euro wird in Banken zu einem festen Kurs gewechselt (der derzeit festgesetzte Kurs ist 655,95 CFA für einen Euro). Die meisten internationalen Kreditkarten werden in den Städten und Touristenorten akzeptiert.

Feiertage: Neben den üblichen christlichen und moslemischen Festen gilt der 4. April (Unabhängigkeitstag) in Senegal als gesetzlicher Feiertag.

Souvenirs: Mitbringsel kauft man am besten auf den Märkten. Handeln ist üblich. Die beliebtesten Artikel sind Holzschnitzereien (Spielbretter, Masken, Figuren), bunte Baumwollstoffe, Tonwaren und Keramikketten.

Öffnungszeiten: Unterschiedlich; in der Regel montags bis samstags von 8.00 bis 12.00 und von 15.00 bis 18.00 Uhr.

Stromspannung: 220 Volt Wechselstrom, 50 Hz. Mit Stromausfällen ist zu rechnen.

Telefon: Internationaler Selbstwähldienst. Mobilfunk: Mehrere Anbieter betreiben das GSM900-Netz. Der Sende- und Empfangsbereich ist auf die Küstenregion vom Senegal beschränkt. Es bestehen Roaming-Abkommen mit mehreren Ländern in Europa.

Sport: Die besten Badestrände im Senegal liegen in der Casamance. Die Küste von Cap Vert bis nach Saint-Louis eignet sich nicht zum Baden. Auf der Halbinsel Cap Vert kann man tauchen.

Unterkunft: In der Casamance entstanden in den letzten Jahren luxuriöse Ferienanlagen, die vorwiegend von Pauschalreisenden besucht werden. In der Hauptstadt Dakar gibt es Unterkünfte jeder Preisklasse. Abgesehen von den Hotels der gehobenen Kategorien ist die Strom- und Wasserversorgung im Senegal nicht immer gewährleistet. Unterkunftsmöglichkeiten in abgelegenen Gegenden sind rar. Die staatlichen Campingplätze (Campements) sind meist sehr einfach.

Essen & Trinken: Die wichtigsten Bestandteile der senegalesischen Küche sind Huhn, Fisch, Reis und Erdnusssoße. Abgesehen von den gehobenen Restaurants westlichen Stils herrschen islamische Tischsitten vor. Ein beliebtes einheimisches Gericht ist Mamfe (Fleisch mit Reis und scharfer Erdnusssoße). In den Städten und Touristenorten gibt es eine große Auswahl an importierten Getränken. Traditionell trinkt man Pfefferminztee. In der Casamance-Region wird Palmwein erzeugt.

Gesundheit: Bei der Einreise nach Senegal aus einigen anderen afrikanischen Ländern wird eine Gelbfieber-Impfbescheinigung verlangt. Malariaschutz erforderlich. Aids ist weit verbreitet. Die medizinische Versorgung ist nicht mit Europa zu vergleichen. Die Städte sind durch herumliegenden Müll und Abwässer gezeichnet. Da viele Fluggesellschaften die Kabinen mit Insektengift desinfizieren, sollten sich insbesondere Allergiker und Asthmatiker über die Praktiken der gewählten Fluggesellschaft und des Ziellandes erkundigen.

Sicherheit: Risiken bestehen durch bewaffnete Auseinandersetzungen im vom Senegal im Grenzgebiet zu Guinea-Bissau.




 





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