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Senegal
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Natur & Klima im Senegal

  
Die Atlantikküste von Senegal ist etwa 530 km lang und zeichnet sich durch Sand- und Sumpfabschnitte aus. An dem Küstenabschnitt zwischen Dakar und Saint-Louis findet man Wanderdünen vor. Die Brandung ist sehr stark. Das Landesinnere ist großteils eintönige flache Steppenlandschaft, die im Südosten etwas ansteigt. In der Landesmitte liegt die unfruchtbare Region Fouta Ferlo. In der Regenzeit bilden sich Feuchtgebiete (Bolongs). Im Süden bei Velingara liegt der gleichnamige Krater. Die Region Casamance im Süden von Senegal verfügt über Mangrovensümpfe.

Die wichtigsten Flüsse sind der Senegal, der im Norden die Grenze zu Mauretanien bildet, und der Casamance in der gleichnamigen Region im Süden. Der Oberlauf des Gambia-Flusses liegt im Senegal, der Unterlauf in dem vom Senegal umschlossenen Gambia.

Im Südosten liegt der Nationalpark Niokolo-Koba. Er zählt zum UNESCO-Weltnaturerbe und ist die Heimat der letzten Elefanten von Senegal. Im Djoudj-Nationalpark, einem großen Vogelreservat Westafrikas, lassen sich alljährlich europäische Zugvögel nieder.

Das Klima ist tropisch, feucht an der Küste und trocken in der Steppe, siehe auch Wetter Dakar. Von Mai bis November ist Regenzeit mit starken Südostwinden.




 





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