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Sambia
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Tipps für ihren Sambia Urlaub

  
Einreise für EU-Bürger: Reisepass, der noch 6 Monate über das Reisedatum hinaus gültig sein muss. Die Visumvorschriften für Sambia sind kompliziert, so dass man sich vor Reiseantritt genau erkundigen sollte.

Sprache: Die Amtssprache ist Englisch; daneben werden zahlreiche Stammessprachen gesprochen.

Währung: 1 Kwacha (ZMK) = 100 Ngwee. Münzen sind wegen ihres geringen Werts nicht im Umlauf. Die meisten internationalen Kreditkarten werden in den Städten akzeptiert.

Stromspannung: 220 V, 50 Hz.

Telefon: Internationaler Selbstwähldienst. Mobilfunk: Zwei größere Anbieter betreiben das GSM900-Netz. Mit Deutschland und weiteren europäischen Ländern bestehen Roaming-Verträge. Der Sende- und Empfangsbereich in Sambia ist auf den Süden und die Landesmitte begrenzt.

Souvenirs: Beliebte Mitbringsel aus Sambia sind Schnitzereien, Kupferwaren und Keramik. Aus Wildtieren gefertigte Artikel sollte man auf keinen Fall kaufen (Ausfuhrverbot). In Lusaka kann man sich u.a. an der Ausfallstraße nach Kafue / Livingstone im „York Farm Shop“ mit Proviant eindecken.

Feiertage: Neben den üblichen christlichen Festen in Sambia gelten folgende Feiertage: 25. Mai (Afrika-Tag), 3. Juli (Heldengedenktag), 4. Juli (Tag der Einheit), 7. August (Tag der Bauern) und 24. Oktober (Unabhängigkeitstag).

Essen & Trinken: Die sambische Küche ist einfach. Je nach Region gibt es hauptsächlich Fisch aus den Flüssen und Seen. Das Hauptnahrungsmittel ist Mais, der auch am intensivsten angebaut wird. In den Camps der verschiedenen Nationalparks wird meist Vollpension geboten. Inländische Biersorten sind Mosi und Rhino.

Gesundheit: Die für die Einreise erforderlichen Pflichtimpfungen nach Sambia ändern sich häufig, so dass man sich vor Reiseantritt genau erkundigen sollte. Die medizinische Versorgung ist nicht mit Europa zu vergleichen. Da viele Fluggesellschaften die Kabinen mit Insektengift desinfizieren, sollten sich insbesondere Allergiker und Asthmatiker über die Praktiken der gewählten Fluggesellschaft und des Ziellandes erkundigen.

Unterkunft: Neben Hotels und Lodges gibt es zahlreiche Campingplätze in Sambia. Touristenservice kann man in dem wenig erschlossenen Land nur in den Städten und Nationalparks erwarten. Der Standard der Unterkünfte in den Nationalparks ist sehr unterschiedlich. Lodges sind meist Steingebäude mit Strohdächern. Die meisten Safariunterkünfte sind Camps. In ländlichen Gegenden gibt es regierungseigene Gasthäuser (so genannte GRZ-Pensionen).

Nationalparks: Die Eintrittspreise zu den Nationalparks bewegen sich zwischen 10 und 40 Euro pro Person (Stand Januar 2007). Die Staffelung erfolgt nach Herkunftsland und Reiseart (Gruppenreisende oder Selbstfahrer/Individualreisende).

Sicherheit: Risiken bestehen durch bewaffnete Raubüberfälle und Fahrzeugentführungen. In den Grenzgebieten zur Demokratischen Republik Kongo, zu Angola und zu Mosambik liegen nicht gekennzeichnete Minenfelder.




 





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