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Natur & Klima in Panama |
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Geografisch bildet das schmale, langgezogene Land Panama das Verbindungsglied zwischen Nord- und Südamerika, die zentralamerikanische Landbrücke, die vom Panama-Kanal durchbrochen wird. Im feuchten Norden und Osten liegen Urwälder, in den trockeneren Teilen findet man Savanne vor.
Im Westen liegt mit dem Vulkan Baru die höchste Erhebung (3.475 m). Die Gebiete an der Pazifikküste und entlang der Kanalzone in Panama sind am dichtesten besiedelt. Die bergige Landschaft senkt sich an beiden Küsten auf flussreiche Ebene ab. Der größte Fluss ist der Rio Chucunaque. Zahlreiche Inseln sind den beiden Küsten vorgelagert. Vor der Karibikküste liegen die Islas San Blas, vor der Pazifikküste die Inseln Coiba, Cebaco, Perlas und viele weitere.
Das Klima in Panama ist tropisch mit ganzjährig hohen Temperaturen, die nur geringfügig schwanken. Die Durchschnittstemperatur liegt bei 30 Grad. Im Hochland ist es kühler. Die höchste Niederschlagsmenge wird an der Pazifikküste gemessen. An der Karibikküste sind die Niederschläge geringer. Die Regenzeit dauert von Mai bis November. |
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