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Kuba
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Sehenswürdigkeiten von Kuba

  
Havanna Luftaufnahme
(c) morguefile.com
Die Hauptstadt Havanna ist besonders reizvoll durch ihre malerischen Gassen und die halb verfallenen Häuser aus einer besseren Ära. Eines der gepflegtesten Stadtviertel ist Miramar. Den historischen Kern von Havanna sollte man auf keinen Fall versäumen. Die Altstadt ist UNESCO-Weltkulturerbe und wird seit einiger Zeit restauriert. Fast wie ein Nationalmuseum ist der Palacio de los Capitanes Generales. Im Innenhof spazieren Pfauen, die Anlage erinnert an Sevillas Alcazar.

Interessant ist ein Besuch des Torre Tavira, dem gleichnamigen Turm in Cadiz (Spanien) nachgebaut. Im Fortalezza de San Carlos de la Cabana werden jeden Abend feierlich Kanonenschüsse abgefeuert. Bizarre Monumente sieht man auf dem Friedhof Cristobal Colon, eine eigene kleine Stadt aus Granit und Marmor.

Die Hochhäuser im Stadtviertel Vedado entstanden nach sowjetischem Muster zu Beginn des sozialistischen Größenwahns, am Innenministerium sieht man ein Abbild von Che Guevara. Hinter dem Turm Jose Marti soll das Büro Fidel Castros liegen. Imposant ist das Capitolio. Der Malecon ist ein Schutzwall am Meer und Flanierboulevard. Eindrucksvoll ist die Kathedrale, in der Nähe gibt es ein paar gemütliche Kneipen. Am Paseo del Prado wurden viele alte Häuser restauriert. Abseits der Touristenviertel sind die alten Stadtteile recht heruntergekommen.

Die Provinz Pinar del Rio westlich der Hauptstadt ist für ihren hervorragenden Tabak bekannt. Man kann eine der zahlreichen Tabakfabriken besichtigen. Typisch für diese Gegend sind grün überwucherte Felsformationen und rote Erde. In der Nähe von Vinales steht eine bemalte Felswand (Mural de Prehistoria). Ebenfalls in der Nähe liegen riesige Höhlen. Die Bucht Cayo Jutias liegt in einem Naturschutzgebiet mit herrlichen einsamen Stränden, an denen es von Einsiedlerkrebsen wimmelt.

El Morno in Havanna
(c) morguefile.com
Trinidad ist eine hübsche Stadt an der Südküste. Sie wurde zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. In der kleinen Kolonialstadt gibt es ein historisches Viertel, schmale Straßen mit Kopfsteinpflaster und viel Charme. An der Plaza Mayor direkt am Meer kann man sich die Kunstgalerie und die Kirche ansehen. In dem kleinen Park gibt es eine Freiluftbar mit Tanzfläche.

Die Stadt Santiago an einer Bucht im Südosten hat ein schönes Stadtbild mit engen Straßen und einen Tiefseehafen. Sehenswert ist die Plaza de Cespedes mit der Kathedrale und ein paar eindrucksvollen Bauten rund um den Platz. Neben dem Platz liegt das Hotel, in dem sich der britische Schriftsteller Graham Greene gerne aufgehalten haben soll. Das Castillo de San Pedro del Morro liegt direkt am Eingang zur Bucht von Santiago, etwa 10 km außerhalb der Stadt, und bietet einen herrlichen Blick über die Bucht. In der Festung befindet sich ein Marinemuseum.

Varadero, der größte Urlaubsort Kubas, liegt auf einer Halbinsel mit Traumstrand und zahlreichen Hotelanlagen. Zwischen Varadero und Havanna liegt der kleine Badeort Guanabo. Ungefähr 50 km südöstlich von Varadero liegt das wiederaufgebaute Indianerdorf Guama, obwohl es auf Kuba keine Indianer gibt. Guama ist eine reine Touristenattraktion mit Hütten aus Palmenholz, die durch Brücken über die Lagune miteinander verbunden sind.

Das Städtchen Baracoa war früher ein wichtiger spanischer Stützpunkt. Im Nordosten gibt es stellenweise Verschmutzungen durch Rückstände aus dem Nickelbergbau.




 





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