Das Wetter in Jordanien
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Amman |
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27 °C |
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Haschemitische Königreich Jordanien
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Asien |
| Grenzländer: |
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Irak (181 km), Israel (238 km), Saudi Arabien (728 km), Syrien (375 km), West-Bank (97 km) |
| Hauptstadt: |
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Amman |
| Amtssprache: |
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Arabisch |
| Einwohner: |
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5,759 Mio. |
| Fläche: |
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92.300 qkm |
| Währung: |
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Jordan-Dinar |
| Autokennzeichen: |
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JOR |
| Telefon-Vorwahl: |
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00962 |
| Zeitzone: |
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MEZ +1 |
Das Haschemitische Königreich Jordanien liegt in Vorderasien und umfasst eine Fläche von 89.300 qkm und hat 5,2 Millionen Einwohner. Das Land grenzt an Syrien im Norden, den Irak im Nordosten, Saudi-Arabien im Südosten und Süden, sowie Israel und das Westjordanland im Westen. Im Südwesten verfügt Jordanien über einen Küstenstreifen am Roten Meer (Golf von Akaba). Die Hauptstadt ist Amman.
Das Land Jordanien umfasst das östlich des Jordans gelegene ehemalige Emirat Transjordanien und Teile des mittleren Palästina. Es gehörte früher zur Türkei (Osmanisches Reich) und war von 1919 bis 1946 das britische Mandat Transjordanien. 1946 wurde aus dem Gebiet mit Teilen Palästinas das unabhängige „Jordanien“ gebildet.
Nach den kriegerischen Auseinandersetzungen 1948 erhielt Jordanien im Waffenstillstand von 1949 die Kontrolle über einen weiteren Teil Palästinas mit Ost-Jerusalem. Die Eingliederung dieses Gebiets (heute Westjordanland) wurde von Jordanien und anderen arabischen Staaten abgelehnt, woraufhin 1951 der damalige König Abdullah von einem palästinensischen Araber ermordet wurde. 1967 fiel das heute als Westjordanland bezeichnete Gebiet nach dem Sechstagekrieg an Israel. In den 1970er Jahren lehnte König Hussein die Eingliederung des Westjordanlands in Jordanien offiziell ab. In den 1990er Jahren schloss König Hussein einen Friedensvertrag mit Israel.
Jordanien hat wenige Bodenschätze (vor allem kein Erdöl), und nur eine geringe Fläche des Landes ist landwirtschaftlich nutzbar. Der geringe Anbau muss ganzjährig bewässert werden. Aus dem Toten Meer wird Phosphat gewonnen und Pottasche hergestellt. Von einiger Bedeutung ist die Produktion von Düngemitteln und die Erdölraffinierie (mit Rohöl aus Saudi-Arabien).
Der Tourismus hat noch eine relativ geringe Bedeutung, obwohl das Land einzigartige antike Stätten und Naturdenkmäler zu bieten hat.
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