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Sehenswürdigkeiten in Israel

  
Die größten Attraktionen in Israel sind zweifellos die zahlreichen heiligen Stätten von Judentum, Christentum und Islam. Reisende, die das Land eigens wegen dieser Stätten besuchen wollen, erhalten vom Veranstalter umfangreiche Informationen über die einzelnen Plätze und Bauten. Jerusalem wird von den meisten Reisenden besucht, um die heiligen Stätten zu sehen.

Tel-Aviv ist eine besonders laute und lebhafte Stadt, in der man alles erleben kann, nur keine religiösen Attraktionen. Sie ist das Mekka für alle, die von Religionen genug haben. Sehenswürdigkeiten gibt es kaum, aber der besondere Reiz der Stadt ist ihre Andersartigkeit im Vergleich zum Rest des Landes. Hier herrscht die persönliche Freiheit vor, am herrlichen Strand kann man Baden und Flanieren, im Café sitzen und das Leben genießen. Das Stadtbild ist kunterbunt gemischt, von blauverglasten Wolkenkratzern bis zu halb verfallenen Häusern ist alles vertreten. Eine Besonderheit sind die Häuser im Bauhausstil, die 2003 zum UNESCO-Welterbe erklärt wurden. Einige Bauhaus-Häuser wurden inzwischen renoviert, z. B. am Rothschild-Boulevard. Der alte Tel-Aviver Hafen ist heute ein Vergnügungsviertel mit Restaurants und Nachtclubs jeder Kategorie. Die Nachbarstadt Jaffa mit dem kleinen Hafen kann man am besten zu Fuß erkunden.

An der Küste zwischen Tel-Aviv und Haifa liegen die schönen Städtchen Cäsarea mit großen römischen Ausgrabungen und Akko, ein orientalisches Städtchen mit Hafen, Basar und einer unterirdischen Kreuzfahrerfestung. Durch das Karmelgebirge gelangt man nach Nazareth mit der weltberühmten Verkündigungskirche.

Die Hafenstadt Haifa erstreckt sich von der Küste über den Karmel-Berg und bietet einen schönen Rundblick. Die Industriegebiete sind weniger ansehnlich, in der Stadt kann man den schönen Bahai-Tempel besichtigen. Haifa eignet sich gut als Ausgangspunkt für Ausflüge nach Galiläa. Besonders sehenswert in Galiläa sind Tiberias und Kapernaum am See Genezareth, Nazareth und die Künstlerkolonie Ein Hod.

Im Westjordanland lohnt sich ein Besuch in Bethlehem und Jericho. In Bethlehem kann man die Geburtskirche, die Milchgrotte und Rachels Grab besichtigen.

Das Tote Meer wird vor allem zur Heilung von Hautkrankheiten aufgesucht. Der große Salzsee zwischen Israel, Jordanien und dem Westjordanland liegt inmitten einer heißen trockenen Wüstenlandschaft 400 m unter dem Meeresspiegel. In der nahe gelegenen Oase Ein Gedi kann man in einem Naturschutzgebiet mit Wasserfällen und Wildtieren wandern. Über dem Toten Meer erhebt sich die Festung Massada.

Auf Fahrten durch die Negev-Wüste kommt man an zahlreichen Beduinen-Siedlungen vorüber, die noch nach alter Tradition in Zelten und Hütten leben. Junge Burschen und vermummte Mädchen treiben Ziegen, Schafe und Kamele vor sich her. Die Wüstenromantik trügt. Durch die unkontrollierte Landnahme und die Gewohnheit der Beduinen, ihren Müll überall zu verstreuen, entstehen große Umweltschäden.

Der bekannteste Ort für Badeferien ist Eilat im Süden von Israel. Für ruhesuchende Urlauber ist Eilat weniger geeignet, aber Taucher schätzen die schönen Korallenriffe vor der Küste. Etwa 30 km nördlich von Eilat liegt der Timna-Nationalpark.




 





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