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Sehenswürdigkeiten in Irland

  
Die Hauptstadt Dublin hat etwa eine halbe Million Einwohner und liegt an der Ostküste. Die Hauptstadt von Nordirland ist Belfast. Größere Städte sind Cork, mit 124.000 Einwohnern, Galway mit etwa 66.000 Einwohnern und Limerick mit ca. 55.000 Einwohnern. Daneben gibt es zahlreiche kleinere Städte.

Küste von Irland
(c) morguefile.com
Im Südwesten von Irland streckt sich die Halbinsel Iveragh in den Atlantik. Die berühmte Panoramastraße „Ring of Kerry“ ist von Kenmare aus in einer Tagestour zu schaffen. Dennoch sollte man aufgrund der ungewöhnlichen Schönheit, leider aber auch wegen des dichten Verkehrs zur Hauptsaison, die Tour auf zwei Tage ausdehnen.

Die Seen von Killarney liegen eingebettet in einer hügeligen Landschaft im Südwesten von Irland. Neben der beeindruckenden Landschaft gibt es natürlich auch sehenswerte Gebäude. In besonders schönen Rhododendronanlagen steht das Muckross House, in dem einige Räume besichtigt werden können. Fünf Kilometer südlich von Killarney liegt die Ruine einer Franziskanerabtei, Muckross Friary, die sehr gut erhalten ist und besichtigt werden kann.

Newsgrange Irland
(c) morguefile.com
Die berühmteste neolitische Stätte von Irland ist Newgrange, ein Hügel- und Ganggrab welches in Bru na Boinne - dem Boyne Tal zu finden ist. Newgrange kann bis zu 5000 Jahre zurück verfolgt werden. Es liegt etwa 8 km östlich vom Ort Slane und gilt als eines der größten Wunder der prähistorischen Zeit. Die genaue Bedeutung des Grabhügels ist bis heute nicht bekannt.

Durch die zahlreichen Seen und Flüsse ist Irland eines der klassischen Länder des Angelsports. Hochseeangeln ist im Westen und Süden Irlands ideal, hier kann Angelgerät von Frühjahr bis Herbst auch gemietet werden. Für den Fang von Forellen und Lachs wird eine Lizenz benötigt, die man in Angelgeschäften oder in einigen Hotels bekommen kann. Schonzeiten, die meist von Ende August bis Anfang Januar dauern, müssen beachtet werden. Andere Fische können gebührenfrei und über das ganze Jahr ohne Schonzeit geangelt werden.

Fischkutter - Bootstourismus Irland
(c) Kevin Connors
Bootstourismus: Bevorzugte Gebiete sind der Shannon, der Lough Erne und der Grand Canal. In den Sporthäfen liegen Kabinenboote zur Vermietung bereit. Die Handhabung der Boote ist völlig unproblematisch, ein Bootsführerschein ist nicht erforderlich. Durch die geringe Geschwindigkeit beträgt die durchschnittliche Strecke 50 km pro Tag. Der Shannon ist interessant durch die vielen Schleusen. Der Grand Canal ist idyllischer, die Boote sind jedoch deutlich schmäler. Empfehlenswert ist die Mitnahme von Fahrrädern, die direkt beim Bootsverleih ebenfalls gemietet werden können. Da die Ortschaften nicht direkt an den Marinas liegen, kann man sich so mühsame Fußmärsche zum Einkaufen oder auch zur Besichtigung von Sehenswürdigkeiten in Irland sparen.




 





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