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Das Wetter im Irak-Klima

Das Klima im Irak-Wetter ist tropisch und in einigen Teilen auch sehr kühl. Die Temperatur-Unterschiede sind laut Klimatabelle im Irak gewaltig. Im Sommer steigt das Thermometer auf 34° C bis 50° C, während es im Januar knapp über der Gefriergrenze liegt.

In hohen Bergregionen sind durchaus, Schnee und Frost möglich. Die Regenzeit im Irak findet von Dezember bis April statt. In den restlichen Monaten und vor allem im Sommer kommt auf dem Klimadiagramm kaum zu Regenschauern. Die Jahresniederschlagsmenge liegt im Süden bei 140 mm und im Norden bei 700 mm.

Das Leben am Shatt Al Arab ist sehr trocken. Hohe Luftfeuchtigkeitswerte werden dagegen an der Grenze zum Iran gemessen. Dort ist es das ganze Jahr über sehr schwül und feucht. Immer wieder finden im Irak Sandstürme statt. Diese kommen aus dem Nordosten und sorgen für einen Stillstand im ganzen Land. Oft müssen Flughäfen deswegen geschlossen werden.

Der Irak wird in unterschiedliche Klimazonen eingeteilt. Wüsten und Dünen sind im Südosten zu finden, während es im Nordosten 3000 Meter hohe Gebirgsketten gibt. Dazwischen befinden sich fruchtbare Sumpfgebiete, welche die Gegend prägen.

Aufgrund der unterschiedlichen Höhenlagen und Klimaeinflüsse gibt es zahlreiche Vegetationsarten. In einem Teil wachsen Palmen, im anderen Tannenwälder und Sträucher. Die beste Reisezeit ist im Herbst. Zu dieser Zeit sind die Tagestemperaturen erträglicher, als im Hochsommer. Wer mit hohen Temperaturen und schwülen Wetter gut auskommt, kann das Land zu jeder Jahreszeit entdecken. Im Frühjahr müssen Touristen aufpassen, da es aufgrund der Schneeschmelze häufig zu Hochwasser kommt. 




 





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