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Sehenswürdigkeiten von Haiti |
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Die Hauptstadt Port-au-Prince hat durch ihre Mischung vieler architektonischer Baustile einen besonderen Reiz. Nicht weit von der Stadtmitte liegt das Hotel, das durch Graham Greenes Roman „Die Stunde der Komödianten“ (1966) als „Hotel Trianon“ in die Weltliteratur einging. Das gut erhaltene Holzgebäude liegt in einem wunderschönen tropischen Garten inmitten des herunter gekommenen Stadtteils. Hier kann man auf einer schattigen Terrasse zwischen Schriftstellern und Künstlern aus dem In- und Ausland ein gepflegtes Mittagessen genießen.
Einer der besten Stadtteile ist Pétionville auf einem Hügel, wo viele Mitarbeiter der internationalen Hilfsorganisationen wohnen. Nach der stickigen Luft und dem Lärm im Stadtzentrum kann man hier durchatmen und ein paar interessante Kunstgalerien besuchen. Besonders interessant ist die primitive Malerei. Weiter hügelaufwärts kommt man durch Kenscoff, wo sich einige prächtige Landhäuser und eine Missionsstation der Baptisten befinden. In der Mission gibt es einen gut sortierten Souvenirladen.
Im Norden von Haiti kann man in der Nähe von Cap Haitien das Wrack des Schiffes besichtigen, mit dem Kolumbus die Insel Hispaniola entdeckt haben soll. In der grünen Gegend gibt es einige schöne Strände. In den Bergen von Haiti südlich von Cap Haitien liegen die Ruinen des Sanssouci-Palastes.
An der Südküste liegen mehrere Strände. In der Stadt Jacmel sieht man noch viele hübsche Holzhäuser im Kolonialstil. Der Strand innerhalb des Stadtgebiets von Jacmel ist malerisch, aber ungepflegt und mit Müll übersät. An dem kleinen Hafen liegen wenige Schiffe. Etwa 7 km östlich von Jacmel liegt der Civadier-Strand mit einem Bungalow-Hotel und tropischem Garten. Die Bucht ist herrlich, mit großen Kokospalmen, und lädt zu langen Strandwanderungen ein. |
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