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Sehenswürdigkeiten in Grossbritannien Sehenswürdigkeiten England

  
Stonehenge in der Nähe von Salisbury
(c) morguefile.com
Südengland bietet eine große Auswahl an landschaftlichen und städtebaulichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Landschaftlich reizvoll sind die Küstengebiete, wie etwa die berühmten weißen Felsen bei Dover. Außerdem gibt es weiße Sandstrände, idyllische Fischerdörfer und kleine Hafenstädte. Auch das Landesinnere lohnt sich zu erkunden, von den reetgedeckten Häusern in Kent bis zu den Moorgebieten in Devon und Cornwall.

Im Südwesten von England ist die Landschaft abwechslungsreich und das Klima mild. Neben Seebädern gibt es auch historisch bedeutsame Orte. Die historische Markt- und Handelsstadt Salisbury besitzt eine frühgotische Kathedrale, die als erster Sakralbau von England in rein englischem Stil errichtet wurde. Der Dartmoor National Park schützt eine große Moorlandschaft, in der wilde Ponies leben. Der Steinkreis von Stonehenge gibt auch heute noch Rätsel auf. Der Exmoor National Park ist fast unbesiedelt. Von den Badeorten an der Küste sind vor allem Bournemouth und Plymouth erwähnenswert. Der Kurort Bath strahlt heute noch die Eleganz des 18. Jahrhunderts aus, als der Ort einer der Treffpunkte der feinen Gesellschaft war. Das Tintagel Castle liegt auf einer Halbinsel und ist durch eine schmale Landzunge mit dem Festland verbunden, an der Westküste Cornwalls, nicht weit vom Dorf Tintagel. Der St. Michael’s Mount ist eine Gezeiteninsel vor dem Ort Marazion in Cornwall. Sie ist entweder mit einer Fähre oder, bei Niedrigwasser, über einen Landweg zu erreichen. Das Eden Project in Cornwall ist ein botanischer Garten mit zwei großen Gewächshäusern, die aus jeweils vier miteinander verschnittenen geodätischen Kuppeln bestehen, in denen verschiedene Vegetationszonen simuliert werden.

Schiff im Hafen von Portsmouth der Südküste von Egland
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Der Südosten Englands wird durch die Küstenstädte am Ärmelkanal und an der Mündung der Themse charakterisiert. Außerdem gibt es in dieser Gegend sehenswerte und historisch bedeutende Städte im Landesinneren. Portsmouth und Southampton an der Südküste sind Städte, die in der Vergangenheit eine wichtige Rolle spielten, denn ihre Häfen waren Ausgangspunkte für Entdeckungsfahrten. Brighton ist das berühmteste Seebad mit einem langen Sandstrand. Sehenswert ist die breite Promenade, die von Bauwerken des 19. Jahrhunderts gesäumt wird, und die sehr lebendige Innenstadt lohnt immer einen Besuch. Dover ist die wichtigste Verbindungsstadt zwischen dem europäischen Kontinent und Großbritannien. Die weißen Klippen sind charakteristisch für diesen Küstenabschnitt.

Als Midlands werden die Gebiete nordwestlich von London bezeichnet. Stratford-upon-Avon ist der Geburtsort Shakespeares und einer der meistbesuchten Orte Großbritanniens. Shakespeares Geburtshaus ist im Stile des 16. Jahrhunderts als Museum hergerichtet. Das Zentrum der Stadt ist von Fachwerkhäusern geprägt. In der Grafschaft Gloucestershire kann man die Cotswold Hills erforschen, die besonders für Schafzucht genutzt werden. Von den sanften Hügeln aus hat man einen schönen Ausblick auf die malerischen Dörfer. Oxford liegt an der Themse und ist eine der berühmtesten Universitätsstädte der Welt.

Lake Windermere
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Im Norden von England wechseln sich sanfte Hügel mit Seen und lichten Wäldern ab. Lake Windermere ist das beliebteste Ausflugsziel in dieser Landschaft. Das Dorf Windermere ist ein guter Ausgangspunkt für Erkundungen und im Sommer sehr belebt. Vom malerisch gelegenen Dorf Coniston aus kann man den Hügel Coniston Man erklimmen oder auf dem Coniston Water eine Fahrt mit dem Dampfschiff unternehmen.

Die Isle of Man liegt zwischen Irland und der Mutterinsel im Atlantik. Die gebirgige Insel hat bewaldete Täler, sandige Buchten und Felsklippen. Der Badeort Douglas ist der Hauptort der Insel an der Ostküste von Grossbritannien. Die kleine Stadt Peel ist an der Westküste und hat sich aus einen Fischerdorf entwickelt. Die Stadt wird von einer Burg überragt. Auf der gesamten Insel finden sich Wikingerkreuze und Begräbnisstätten.

Edinburgh Hauptstadt von Schottland
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In Schottland kann man unberührte und weite Landschaft erleben. Im Süden von Schottland gibt es üppiges Ackerland, sanfte Hügel und zerklüftete Küstenlandschaft. In den Highlands kann man ausgedehnte Wanderungen unternehmen oder auf dem Whisky-Trail traditionsreiche Destillerien besuchen. Edinburgh ist die Hauptstadt von Schottland. Die malerische Altstadt wird von einer imposanten Burg überragt. Die altertümlichen Gebäude der Old Town erstrecken sich entlang der Royale Mile hinab zum Holyroodhouse Palast. Viele der Sehenswürdigkeiten befinden sich in der Stadtmitte und sind leicht zu erkunden. Vor den Toren der Stadt erheben sich im Westen die ersten Hügel des weiten schottischen Hochlandes mit Whisky-Brennereien, verfallenen Burgen und einsamen Hochmooren. Inverness liegt am Ufer des Flusses Ness. Weiter westlich liegt Loch Ness, in dem das sagenhafte Monster leben soll. Als drittgrößte Stadt Schottlands hat Aberdeen (Aberdeen Wetter)eine denkmalgeschütze Altstadt und einen malerischen Fischereihafen.
Schloss Urquhart mit Loch Ness
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Die Orkney-Inseln liegen nur wenige Kilometer vor der Nordküste von Schottland. Die Vegetation der Inseln ist ausgesprochen karg, dennoch sind sie wegen ihres großen Vogelreichtums ein beliebtes Ziel für Vogelbeobachtungen. Der schöne Hauptort Kirkwall auf der Insel hat eine große Kathedrale und einen sehr lebendigen Hafen. An der Westküste liegt das Steinzeitdorf Skara Brae.
Noch nördlicher liegen die Shetland-Inseln. Sie sind bergig und zerklüftet mit Küstenformationen, Moorlandschaften und Seen. Viele seltene Tierarten leben hier. Im Süden der Hauptinsel findet man bedeutende Zeugnisse über die Besiedlung durch die Wikinger. Die Hebriden im Westen Schottlands bieten eine zerklüftete Landschaft mit Seen, Klippen und Bergen. Die Inseln mit dem rauhen Klima sind ein Paradies für Sportfischer.

Hafen von Cardiff in Wales
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Wales liegt an der Westküste Großbritanniens und wird durch den Gebirgszug der Cambrian Mountains durchzogen. Relikt der Schwerindustrie des 19. Jahrhunderts sind die heute bunt bemalten Schmalspurbahnen, auf denen man von den ehemaligen Stollen in kleine Dörfer fahren kann. Die Hafenorte haben sich zu schönen Urlaubsorten entwickelt. Die walisische Sprache hat sich sowohl bei der Bevölkerung als auch auf den Straßenschildern erhalten. Die Hauptstadt Cardiff (Cardiff Wetter) ist eine moderne Stadt mit Einkaufsstraßen und einer restaurierten Burg. Bei Llanndeilo steht das Carreg Cennen Castle. Im Snowdonia National Park wechseln sich hohe Bergketten mit Moorlandschaften und Tälern ab. Im gesamten Park stehen Schlösser. Ein guter Ausgangspunkt für Touren in den Nationalpark ist die Stadt Dolgellau.

Von den Kanalinseln Jersey, Guernsey, Alderney, Sark und Herm hat jede ihren eigenen Charme. Die Kanalinseln haben ein mildes Klima und bieten viele Möglichkeiten zum Ausspannen. Ein Aktivurlaub mit Wandern oder Radfahren ist aber genauso möglich wie ein Kultururlaub. Die Inseln sind per Flugzeug, per Schiff und mit der Autofähre zu erreichen.




 





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