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Sehenswürdigkeiten in Georgien

  
Die Hauptstadt Tiflis in der südlichen Landesmitte ist mit etwa 1,2 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes. Weitere größere Städte sind Kutaissi, Batumi, Rustawi, Sochumi, Sugdidi, Gori und Poti.

Die ehemalige Hauptstadt Mzcheta am Zusammenfluss von Mtkvari und Aragvi (20 km nördlich von Tiflis) war bis ins 12. Jahrhundert Zentrum des Christentums. Die Kathedrale Sweti Tscholweli ist ein Meisterwerk der einheimischen Baukunst des 15. Jahrhunderts. Eindrucksvolle Königsgräber, ein schöner Altar mit Ikonen und prächtige Schnitz- und Stuckarbeiten machen eine Besichtigung lohnenswert. Das Kloster Samtavro wurde im 11. Jahrhundert gegründet, die Architektur der Dschvari-Kathedrale beeinflusste den Kirchenbau in Georgien nachhaltig.

In Gori (95 km westlich von Tiflis), dem Geburtsort Stalins, kann man die Festung und die Georgskirche besichtigen. Die Höhlen von Uplistike 10 km östlich der Stadt sind einen Abstecher wert. Sie waren bis zum 14. Jahrhundert bewohnt, im Laufe der Zeit entstanden Geschäfte, ein Theater, andere öffentliche Gebäude, riesige Weinkeller und ein Verlies. 10 km südlich von Gori in zauberhafter Umgebung steht die Atenis-Sioni-Kirche, die für ihre Steinmetzarbeiten und Fresken bekannt ist. Die Mineralwasserquelle aus dem Kurort Bordzomi (150 km westlich von Tiflis) soll ein wahrer Gesundbrunnen sein. Die hügelige Umgebung der Stadt bietet gute Wandermöglichkeiten. Bakuriani, 29 km südöstlich von Bordzomi, liegt 1.700 m hoch im Gudauri-Skigebiet und soll einmal als internationaler Winterurlaubsort ausgebaut werden. Auf etwa halbem Weg zwischen Bordzomi und Bakuriani liegen das mittelalterliche Daskij-Kloster und ein imposanter Wasserfall. Im Sommer bieten sich auch Ausflüge zum Tabatskuri-See an, einem tiefen Bergsee.

Der Schwarzmeerhafen Batumi liegt nahe der türkischen Grenze an der reizvollen Kaukasischen Riviera, die sich nach Norden bis zur russischen Stadt Noworossijsk erstreckt. Der freundliche Badeort im Südwesten Georgiens ist Hauptstadt der Adscharischen Autonomen Republik, die für den Teeanbau bekannt ist. Bei einem Stadtbummel empfiehlt es sich, die Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen anzusehen.

Suchumi, die Hauptstadt von Abchasien im äußersten Nordwesten, war bis vor kurzem ein freundlicher Badeort und Hafen, bekannt für schöne, von Palmen und Eukalyptusbäumen gesäumte Strände, lebhafte Straßencafés und ein buntes Völkergemisch. Die Festung, der Botanische Garten, die Affenfarm und die Burgruine des georgischen Königs Bagrat sind bekannte Sehenswürdigkeiten dieser Stadt. Von Reisen muss momentan abgeraten werden. Die beliebtesten Urlaubsorte der Region, Gagra und Pitsunda, können derzeit ebenfalls nicht besucht werden. Sie liegen nördlich von Suchumi. Gagra ist ein traditioneller Kurort mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Pitsunda ist moderner und bietet vielfältige Freizeitmöglichkeiten.




 





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