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Essen & Trinken in Frankreich |
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 | | (c) Roswitha Schacht | Die französische Küche ist weltberühmt. Sie zeichnet sich neben ihrem einmaligen Charakter zudem durch ihre regionalen Unterschiede aus. Die Grundprinzipien sind aber, dass die Zutaten auserlesen und frisch sein müssen, die Speisen nicht verkocht und vor allem nicht vorgekocht werden. Das heißt, dass die Franzosen für ihre Esskultur viel Einsatz und Zeit aufwenden, was für Besucher wiederum bedeutet, dass man mitunter in Restaurants etwa länger warten muss. Restaurants werden übrigens nur zum Speisen besucht; sie sind vormittags und nachmittags geschlossen, auch in Paris. Für den Hunger zwischendurch gibt es zahlreiche Bistros. Selbstverständlich gibt es in Frankreich, wie heute überall, Imbissbuden und Esskneipen mit mehr oder weniger orientalischem Mischmasch.
Je nach Vorspeise und Hauptgericht wählt der Franzose Weißwein und/oder Rotwein, natürlich stets inländische Erzeugnisse. Ausgezeichnete französische Weine kommen aus den Regionen Burgund, Beaujolais, Languedoc-Roussillon und speziell der Champagne. Gute Biere werden vorwiegend im Elsass serviert. Die Normandie ist für ihre hervorragenden Käsesorten bekannt. Je nach Saison kann man in Paris und landesweit ausgezeichnete, frisch zubereitete Hummer und Austern essen. |
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