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Burkina Faso
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Burkina Faso Natur & Klima

  
Der Norden von Burkina Faso ist trocken, der südliche Landesteil besteht aus bewaldeter Savanne, die in Richtung Norden in Sand und Wüste übergeht. Die Sahara verschiebt sich immer weiter nach Süden und bedroht den schmalen Ackerlandstreifen von Burkina Faso.

Der größte Teil von Burkina Faso ist Trockensavanne mit spärlichem Baumwuchs. Im Südwesten liegen Feuchtsavannen. Durch Buschfeuer zur Gewinnung von Ackerland, Abholzung und Erschöpfung der Böden weitet sich die Wüste aus. Seit den 1980er Jahren werden hin und wieder Bemühungen zum Schutz der noch verbliebenen Naturräume unternommen.

Die wichtigsten Flüsse in Burkina Faso sind der Mouhoun im Westen und die beiden Flüsse Nakambe und Nazinon, die nach Ghana fließen.

Der Bestand an Savannentieren ist durch das enorme Bevölkerungswachstum stark geschrumpft. Die meisten früheren Tierarten wie Giraffen, Geparden, Flusspferde, Antilopen und Gazellen sind ausgerottet. Neben einigen schlecht gepflegten Nationalparks gibt es seit einiger Zeit ein von der UNESCO gefördertes Biosphärenreservat.

Das Klima in Burkina Faso ist heiß und trocken im Nordosten und feuchter im Südwesten, siehe auch Wetter in Ouagadougou. Die Hauptregenzeit herrscht von Juni bis Oktober. Zwischen November und Februar bringen Nordwinde trockenes, kühles Wetter.



 





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