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Natur & Klima in Brasilien |
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 | | (c) morguefile.com | Brasilien besteht aus zwei Hauptlandschaften: dem Tiefland des Amazonas im Norden und Westen und dem brasilianischen Bergland im Osten (bis 2.804 m hoch). Der Hauptfluss ist der Amazonas mit vielen großen Nebenflüssen. Er durchströmt das riesige, teils versumpfte Urwaldgebiet Amazonien und mündet in 3 Hauptarmen in den Atlantischen Ozean. Im tropischen Amazonas-Gebiet wurden große Teile gerodet und dienen heute als Weideland für die Viehzucht. An der Ostküste herrschen riesige, meist sumpfige Urwälder vor, die teilweise urbar gemacht wurden. Im Landesinneren von Brasilien gibt es Grasfluren (Campos), der Süden ist subtropisch mit Nadelhölzern. Im restlichen Regenwald ist die Tierwelt noch reich und vielseitig, vor allem an Insekten, Fischen, Vögeln und Baumtieren.
Das Klima ist tropisch heiß und feucht im Amazonas-Gebiet und in den Regenwäldern mit hohen Niederschlägen. Das Landesinnere von Brasilien ist trocken. An der Küste herrscht heißes, feuchtes Klima, nach Süden hin gemäßigter. Regenzeit ist von Januar bis April im Norden, von April bis Juli im Nordosten und von November bis März an der Südostküste. |
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