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Natur & Klima in Afghanistan |
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Afghanistan ist ein hauptsächlich gebirgiges Binnenland, die restliche Landschaft ist Steppe und Wüste. Die höchste Erhebung liegt im Hindukusch-Gebirge (die Höhenangaben in der Literatur schwanken zwischen 5140 und 7500 m) im Nordosten des Landes. Im Norden von Afghanistan liegt in der Amudarja-Flussebene der flachste Landesteil. Im Südwesten liegen die Salzseen von Sistan in einer kleinen Ebene an der Grenze zum Iran. Der Süden und Südwesten ist von Savannen und Wüsten beherrscht.
Die Pflanzenwelt in Afghanistan ist in den Gebirgen äußerst dürftig, in den bewässerten Tälern wird Ackerbau und Obstbau betrieben. Der größte Fluss ist der Hilmend, der im Osten des Landes nahe der Hauptstadt Kabul entspringt.
Das Klima in Afghanistan ist äußerst hart und unterliegt extremen Temperaturschwankungen. Nicht selten werden im Winter bis minus 50 und im Sommer plus 50 Grad gemessen. Der Niederschlag ist im Winter mäßig, im Sommer können Dürren auftreten. Auch die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sind beträchtlich. |
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